Klavier-Konzert
mit Lesung
am Freitag, den 20. April 2007
im

Musikalisch-literarischen Salon“

 TOBIAS STORK
(Klavier)
&
 
BENJAMIN HOLECKI
(Rezitation)


Programm:

Ravel - Jeux d'eau (1901)

Debussy - Estampes (1903)

Ravel - Sonatine (1905)

Debussy - L'Isle joyeuse (1905)

Albéniz - Iberia, erstes Heft (1906)
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Lesung aus dem Buch
von

Arthur Rubinstein
" Mein glückliches Leben"

Benjamin Holecki, Rezitation

 

                   

Tobias Stork, 1975 in München geboren, erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren; von 1984 bis 1990 war er Schüler von Anna Stadler. Mit 15 Jahren wurde er an der Hochschule für Musik und Theater München in die Klavierklasse von Prof. Gerhard Oppitz aufgenommen, zunächst als Jungstudent, 1996 schließlich als Vollstudent. Seine Diplomprüfung legte er im Juni 2000 mit höchster Auszeichnung (Note 1,0) ab. 2000 bis 2002 ergänzte der Meisterklassenstudent seine Studien bei Ricardo Castro am Konservatorium Fribourg (Schweiz) und erhielt dort im Juni 2002 das Konzertdiplom „summa cum laude“. Das Meisterklassendiplom an der Münchner Musikhochschule erhielt er im Juni 2004.

Zusätzlich hat Tobias Stork im Dezember 2005 ein Zweitstudium im Fach Mathematik an der Ludwig-Maximilians-Universität München abgeschlossen.
 

Foto v.links: Daniel Röhm, Tobias Stork, Dagny von Oepen (Febr. 2007)

Tobias Stork errang zahlreiche Preise und Sonderauszeichnungen bei Jugendwettbewerben, darunter bei „Jugend musiziert“ 1988 im Fach Klavier solo einen ersten Preis im Landeswettbewerb Bayern, und 1989 im Bundeswettbewerb einen ersten Preis im Fach Klaviertrio (zusammen mit Gabriel Adorján, Violine, und Daniel Müller-Schott, Violoncello).

Im März 2000 gewann Tobias Stork den ersten Preis beim Großen Förderpreiswettbewerb der Konzertgesellschaft München e.V., wo er im Finale Beethovens 3. Klavierkonzert im Münchner Prinzregententheater darbot. Im Februar 2001 war er Finalist beim „Prix Credit Suisse“ in Genf, und im Oktober 2002 gewann er beim Wettbewerbskonzert um den Musikförderungspreis des Konzertvereins Ingolstadt den Publikumspreis. Zuletzt errang er im März 2004 den Steinway-Förderpreis des Steinway-Hauses München. Tobias Stork spielt regelmäßig Klavier- und Kammermusikabende in Konzertreihen und Musikfestivals sowie Konzerte als Pianist des Vokalensembles „Die Pinguin-Singers“ (einer Gruppe im Stil der Comedian Harmonists) und selbstverständlich auch Auftritte als Solist eines Orchesters.
Sein Debüt in der Münchner Philharmonie gab er im Januar 2001 und spielte Mozarts Klavierkonzert d-Moll mit dem „Bach Collegium München“ unter Leitung von Bruno Weil.

 

Benjamin Holecki, geb. am 4.3.1982, wohnt in München und  studiert seit dem Wintersemester 2002/2003 an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Diplomstudiengang Dramaturgie. Als Nebenfächer belegt er neuere deutsche Literatur und Philosophie.

Im Sommersemester 2004 bestand er die Vordiplomprüfung.
Als Dramaturgie-/Regiehospitant praktizierte er am Ulmer Theater bei „Die Verschwörung des Fiesko zu Genua“ von Friedrich Schiller (Regie: Martin Kloepfer, Premiere: 25.5.2006).

Am Bayerischen Staatsschauspiel war er Dramaturgie-Hospitant vom 29.5. bis 7.7.2006. Benjamin Holecki war Mitglied und Darsteller im Theaterprojekt von „Theater Sündenfall e.V.“ mit  Aufführungen von Büchners „Leonce und Lena“, Kleists „Penthesilea“ und Shakespeares „Hamlet“ in der Allerheiligen-Hofkirche und in der Black Box des Gasteig. 

Er war Dramaturg bei „Hamlet der Däne“ nach William Shakespeare und Heiner Müller (Regie: Nilufar Katharina Münzing, Premiere: 21.1.05 / Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Everding) sowie bei „Dein Aug' so schnittlauchgrün“ - eine Textcollage nach William Shakespeare für die Bundesgartenschau 2005 (Regie: Cordula Jung, Premiere: 1.7.05 / Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Everding), sowie bei „Vertrauen auf Irrtum“.
Es folgten Beteiligungen an der  Dramaturgie bei „Ödipus“ und „Antigone“ von Sophokles (Regie: Cordula Jung, Premiere: 10.12.05 / Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Everding).
Ein Gastspielvertrag für die Rolle des „Malers" in „Die Verschwörung des Fiesko zu Genua" von Friedrich Schiller führte ihn an das Ulmer Theater (Regie: Martin Kloepfer, Premiere: 25.05.06).

Als aktuelles Projekt ist Benjamin Holecki befasst mit "Die Grönholm-Methode" von Jordi Galceran - Dramaturgie (Regie: Cordula Jung). Premiere ist am 07.06.07 im Metropol-Theater.

 





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