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Klavier-Konzert
TOBIAS STORK
Ravel - Jeux d'eau (1901)
Debussy - Estampes (1903)
Albéniz - Iberia, erstes Heft (1906)
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Tobias Stork,
1975 in München geboren, erhielt seinen ersten
Klavierunterricht mit sechs Jahren; von 1984 bis 1990 war er Schüler von
Anna Stadler. Mit 15 Jahren wurde er an der
Hochschule für Musik und Theater München in die Klavierklasse von Prof.
Gerhard Oppitz aufgenommen, zunächst als Jungstudent, 1996 schließlich als
Vollstudent. Seine Diplomprüfung legte er im Juni 2000 mit höchster
Auszeichnung (Note 1,0) ab. 2000 bis 2002 ergänzte der Meisterklassenstudent
seine Studien bei
Ricardo Castro am
Konservatorium Fribourg (Schweiz) und erhielt dort im Juni 2002 das
Konzertdiplom „summa cum laude“. Das Meisterklassendiplom an der Münchner
Musikhochschule erhielt er im Juni 2004.
Zusätzlich hat Tobias Stork im Dezember 2005 ein
Zweitstudium im Fach
Mathematik
an der
Ludwig-Maximilians-Universität München abgeschlossen. Tobias Stork errang zahlreiche Preise und Sonderauszeichnungen bei Jugendwettbewerben, darunter bei „Jugend musiziert“ 1988 im Fach Klavier solo einen ersten Preis im Landeswettbewerb Bayern, und 1989 im Bundeswettbewerb einen ersten Preis im Fach Klaviertrio (zusammen mit Gabriel Adorján, Violine, und Daniel Müller-Schott, Violoncello). Im März 2000 gewann Tobias Stork den ersten Preis beim
Großen Förderpreiswettbewerb der
Konzertgesellschaft München e.V., wo er im Finale Beethovens 3.
Klavierkonzert im Münchner Prinzregententheater darbot. Im Februar 2001 war
er Finalist beim „Prix Credit Suisse“ in Genf, und im Oktober 2002 gewann er
beim Wettbewerbskonzert um den Musikförderungspreis des
Konzertvereins
Ingolstadt den Publikumspreis. Zuletzt errang er im März 2004 den
Steinway-Förderpreis des
Steinway-Hauses
München. Tobias Stork spielt regelmäßig Klavier- und
Kammermusikabende in Konzertreihen und Musikfestivals sowie Konzerte als
Pianist des Vokalensembles „Die
Pinguin-Singers“ (einer Gruppe im Stil der Comedian Harmonists) und
selbstverständlich auch Auftritte als Solist eines Orchesters. Benjamin Holecki, geb. am 4.3.1982, wohnt in München und studiert seit dem Wintersemester 2002/2003 an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Diplomstudiengang Dramaturgie. Als Nebenfächer belegt er neuere deutsche Literatur und Philosophie.Im Sommersemester 2004 bestand er die Vordiplomprüfung. Als Dramaturgie-/Regiehospitant praktizierte er am Ulmer Theater bei „Die Verschwörung des Fiesko zu Genua“ von Friedrich Schiller (Regie: Martin Kloepfer, Premiere: 25.5.2006). Am Bayerischen Staatsschauspiel war er Dramaturgie-Hospitant vom 29.5. bis 7.7.2006. Benjamin Holecki war Mitglied und Darsteller im Theaterprojekt von „Theater Sündenfall e.V.“ mit Aufführungen von Büchners „Leonce und Lena“, Kleists „Penthesilea“ und Shakespeares „Hamlet“ in der Allerheiligen-Hofkirche und in der Black Box des Gasteig. Er war Dramaturg bei „Hamlet der Däne“ nach William Shakespeare und Heiner Müller (Regie: Nilufar Katharina Münzing, Premiere: 21.1.05 / Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Everding) sowie bei „Dein Aug' so schnittlauchgrün“ - eine Textcollage nach William Shakespeare für die Bundesgartenschau 2005 (Regie: Cordula Jung, Premiere: 1.7.05 / Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Everding), sowie bei „Vertrauen auf Irrtum“. Es folgten Beteiligungen an der Dramaturgie bei „Ödipus“ und „Antigone“ von Sophokles (Regie: Cordula Jung, Premiere: 10.12.05 / Produktion der Bayerischen Theaterakademie August Everding). Ein Gastspielvertrag für die Rolle des „Malers" in „Die Verschwörung des Fiesko zu Genua" von Friedrich Schiller führte ihn an das Ulmer Theater (Regie: Martin Kloepfer, Premiere: 25.05.06). Als aktuelles Projekt ist Benjamin Holecki befasst mit "Die Grönholm-Methode" von Jordi Galceran - Dramaturgie (Regie: Cordula Jung). Premiere ist am 07.06.07 im Metropol-Theater.
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