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PROJEKT "K 15" |
Maximilian Hornung, Violoncello 1986 in Augsburg geboren, erhielt er mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. 1995 wurde er Schüler von Eldar Issakadze, studierte anschließend bei Thomas Grossenbacher in Zürich und setzt zur Zeit sein Studium bei David Geringas in Berlin fort. Seit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 war er in vielen Städten Europas und den USA zu hören. Er konzertierte bei den Festivals von Zürich, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Ludwigsburg, Luzern, Verbier, Ravinia, Leipzig, London, Gstaad, Davos und Delft sowie auf Podien wie u.a. im Konzerthaus und der Philharmonie Berlin, dem Konzerthaus Wien, dem Concertgebouw Amsterdam, der Liederhalle Stuttgart, dem KKL Luzern, der Tonhalle Zürich, dem Herkulessaal in München und der Londoner Wigmore Hall. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Christian Tetzlaff, Mischa Maisky oder Lynn Harrell und er tritt als Cellist des Tecchler Trios auf, mit dem er vielfach bei verschiedenen Wettbewerben ausgezeichnet wurde, u.a. zuletzt beim ARD-Wettbewerb in München. Als Solist spielte er u.a. mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Symphonieorchester Vorarlberg, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder sowie mit dem Südwestdeutschen-, dem Württembergischen- und dem Münchener Kammerorchester. Seine Debüt-CD mit Werken für Cello und Klavier ist beim Label GENUIN erschienen. Im Frühjahr 2009 erscheint eine weitere CD beim Label Bridge Records mit der Weltersteinspielung des Cellokonzerts von Yehudi Wyner zusammen mit dem Odense Symphony Orchestra. Des Weiteren sind CDs mit Werken für Cello und Streicher von Victor Herbert mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim für das Label cpo sowie eine zweite Einspielung mit Werken für Cello und Klavier geplant. Maximilian Hornung ist 1. Solo-Cellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und wird als Stipendiat vom „Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung e.V.“ intensiv gefördert.
Stand: Oktober 2008 Gerhard Vielhaber wurde 1982 in Attendorn geboren und bekam mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht beim Vater. Bereits 1994 nahm Prof. Karl-Heinz Kämmerling den erst Zwölfjährigen als Privatschüler auf. Bei ihm legte Gerhard Vielhaber 2006 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover sein Diplom ab und absolviert seitdem ein Aufbaustudium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Jacques Rouvier. Neben zahlreichen großen Erfolgen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ wurde ihm 1997 beim Int. Rundfunk-Wettbewerb „Concertino Praga“ ein 1. Preis verliehen. Im selben Jahr gründete sich sein BOVIARTrio, das im Jahre 2000 seine erste CD aufnahm. 2002 erhielt das Trio beim Deutschen Musikwettbewerb ein Stipendium und spielte fortan bei bedeutenden Festivals wie den Mecklenburg-Vorpommern-Festspielen oder der Reihe „Next Generation“ des Harenberg-Verlags. Solistisch folgten weitere Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen, so z. B. der Kulturpreis des Kreises Olpe im Jahr 2002. Als Finalist des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 in Berlin wurde er in die Künstlerliste des Deutschen Musikrats aufgenommen. Inzwischen ist Gerhard Vielhaber solistisch und kammermusikalisch bei bedeutenden Festspielen zu Gast. So führte ihn seine Konzerttätigkeit z. B. zu dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, zum Rheingau-Festival, nach Südamerika, Japan oder in die Wigmore-Hall in London. Als Solist konzertierte er u. a. mit dem Sinfonieorchester des RSB, dem venezolanischen Nationaljugendorchester oder dem Rundfunksinfonieorchester Warschau. Ein großer Erfolg war sein Debüt 2007 beim Nationaltheater Mannheim unter Leitung von Adam Fischer. Rundfunkaufnahmen entstanden u. a. für den WDR, BR, ORF oder das Fernsehen der Tschechichen Republik. Im Januar 2008 schreibt die PianoNews über seine kürzlich bei ClassicClips erschienene CD: „Die Einspielung lässt erwartungsvoll in die Zukunft des jungen Pianisten schauen.“ Gerhard Vielhaber ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und wurde lange Zeit von der Jürgen-Ponto-Stiftung sowie der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert. |
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