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APHORISMEN

Ich glaube,
     die Poesie der Erde endet nie, solange auf den Winter Frühling folgt
     und Menschen dessen gewahr werden.

Ich glaube,
     dass dieser Erde eine musikalische Poesie entspringt,
     die durch die Natur ihrer Quellen tonal ist.

Ich glaube,
      dass diese Quellen der Ursprung einer Phonologie der Musik sind,
      die sich aus jener Allgemeingültigkeit, die wir Obertöne nennen, entfaltet.

 (Leonhard Bernstein, 1918 – 1990)

 

Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf,
eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt,
eine Welt, die ihn umgibt und in der er alle bestimmten Gefühle zurücklässt,
um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.

(E. Th. A. Hoffmann 1776 – 1882)

 

 



 

                  

 

 

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Was kann man Besseres aus seinem Leben machen, als eine Erfahrung in Bewusstsein verwandeln. (Malraux)